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Dörfer - Malaga - Alahurin de la Torre
Alahurin de la Torre Informationen
Der direkteste Weg zu dieser im Tal valle del
gualdalhorce gelegenen Ortschaft geht über die Nationalstrabe
N-340 richtung Torremolinos. Bei diesem dorf, das 17 km von Malaga
entfernt ist und eine Bevölkerung von 25000 einwohnern hat, stehen
die Gegenden mit Neubauten in perfekter Harmonie zum arabischen
Stadtbild mit den engen Gassen und weib gekalkten Häusern des
Altstadviertels. Dank seines Klimas mit milden Wintern und heiben
Sommern besitzt es eine bedeutende landwirtschaftliche Produktion,
vor allem von Zitrusfrüchten (Orangen und Zitronen) und seit neuestem
auch von subtropischen Früchten, wie Avocados und Chirimoyas.
Die in alhaurín gefundenen archäologischen Reste sind sehr zahlreich;
die bedeutensdten wurden in der Estacion La Alquería gefunden
und zum Gut von Kulturellem Interesse erklärt. Um die Ursprünge
dieser Gemeinde kennen zu rückgehen, denn der Name lauro stammt
von den Phöniziern. die Römer nannten die Ortschaft Jahrhunderte
später lauro Vetus, während die Katholischen Könige ihr unmittelbar
nach der Wiedere-roberung im Jahre 1485 den heutigen Namen verliehen.

Als besondere Sehenswürdigkeiten sind die im Jahre 1505 errichtete
Kirche San Sebastián und die Arcos de Zapata, das ehemaliges Aquädukt
Fuente del Rey aus dem 18 Jh. hervorzuheben.
Die erste festlichkeit des Jahres findet am 20. Januar zu Ehren
des Hl. Sebastian statt. Am 2. Februar wird der día de la purificaión
de la Santísima Virgen de la Cadelaria (Tag der Lichtmess) gefeiert
und Ende Juni findet das wichtigste Volksfest des Ortes zu Ehren
von St. Johannes dem Täufer, dem Schutzpatron des sommers, statt.
Am wochenende vor dem Johannestag wird das Flamencofestival "Torre
del Cante" veranstaltet, das in ganz Andalusien hohes ansehen
und Tradition geniebt.
Die Gerichte der traditionellen Küche sind Reis mit Kastanien,
sopa cachoreña (Bitterorangensuppe), gachas (Mehlbrei) und sopa
hervida, alles Speisen, die aus den produkten der Region zubereitet
werden.
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