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Dörfer - Malaga - Coín
Coín Informationen
Coín hat eine Bevölkerung von 20000 Einwohnern und seine Umgebung ist durch bedeutende Korkeichen- und Kiefernbestände geprägt, die sich im Tal Valle del Guadalhorce erstrecken.
Die Römer nannten coín Castro Daucan und man mimmt an, dass die Araber davon den Namen Cohine abgeleitet haben. Während der maurischen Herrschaft entwickelte sich das Dorf zwar zu einer der bedeutendsten Ortschaften der Gegend, nach der Wiedereroberung durch christliche Truppen wurde es jedoch vollkommen zerstört zurückgelassen. Nachdem es begünstigt durch die von kastilischen Monarchen angeordnete sich im 1810 ein useliges Ereignis - ein schreckliche Sturm richtete im Stadtkern zahlreiche Schäden an. Ein Jahr später wurde der Ortschaft während der Herrschaft von Alfonso XIII das Stadtrecht erteilt. Innerhalb des Stadtkerns gibt es zahlreiche öffentliche Brunnen. Sehenswert sind auBerdem die Kirchen, wir die von Santa María de la Encarnación aus dem 15. Jh., die von San Juan aus dem 16. Jh. sowie das ehemalige Hospital de la Caridad aus dem 18. Jh., an dem die Kirche von San Andrés angebaut ist.

die festlichen Ereignisse, die in Coin am meisten gefeiert werden, sind der Tag des Kreuzes im Mai und das Frühlingsfest. Im August findet auBerdem eine feria statt, deren Veranstaltung auf das 18. Jh. zurückgeht. Grundlage der traditionellen Küche von Coin sind die schmackhaften und kräftigen Gerichte wie die Bitterorangensuppe, die verschiedenen Eintöpfe, die frittierten Fische, das mojete (ein Stockfischgericht) und das gazpachuelo (Kartoffelsuppe mit Mayonnaise).
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