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Dörfer - Malaga - Fuente de Piedra
Fuente de Piedra Informationen
Dieses gemütliche Dörfchen liegt im Nordem der Provinz Málaga, am Ufer der weithin bekannten Lagune Fuente de Piedra. Man Kann über di A-92bequem anreisen und findet problemlos eine Unterkunft, denn der Ort verfügt über ein breit gefächertes Angebot an Komfortablen Hotels und Landgasthöfen.
Was die geschichtlichen Wurzeln der Ortschaft angeht, so reichen sie bis in das 5. Jh. v.Chr. zurück, obwohl das erste schriftliche Zeugnis aus der römischen Epoche stammt. Im Jahre 1461 verschwand das Dorf nach Jahrhunderte langer maurischer Herrschaft von der Landkarte, um dann 1547 wieder aufgebaut zu werden. Von nun an begann seine Blütezeit, was auch mit der berühmten Heilquelle zusammenhängt, der man nachsagte, das jeder, der ihr Wasser kostete, von dem "Steinleiden" geheilt werde. Das Wasser aus der Quelle erlangte einen solchen Ruhm, dass es in das KÓnigreich neapel und sogar bis nach Amerika exportiert wurde. Nach einigem Hinund Her wurde die Quelle 1959 zugeschaufelt und in den 90er Jahren erhielt sie ihren bislang definitiven Standort auf dem zentral gelegenen Platz Plaza de la Constitucion.
Neben der berühmten Quelle ist auc die Pfarrkirche Virgen de las Virtudes ein unbedingtes Muss, ebenso wie die Lagune Fuente Piedra, ein wahres Kleinod für Vogelliebhaber und Pflanzenfreunde.
Der Ort lebt vom Getreide- und Weinanbau, vor allem aber vom groBflächigen Olivenanbau, der ein ausgezeichnetes, mides Öl hervorbringt.
Das Dorffest findet vom 22. bid 25. Juli statt, Daneben sorgen auch das Fest zu Ehren der Schutzpatronin Ntra. Sra. de las Virtudes am 8. September, die Wallfahrt am zeiten Maisonntag und die Candelaria (Mariä Lichtmess) in der Nacht vom 1. auf 2. Februar dafür, dass sich die Dorfbewohner und Besucher nicht langweilen. Was die traditionelle Küche angeht, sollte man auf jeden Fall die ortstypische porra majá Kosten, das gazpacho (Kalte Gemüsesuppe), die migas (geröstete Brotkrumen), den Bohneneintopf und die Köstlichen KranzKüchlein und hausgemachten pestiños (in Honig getauchtes Ölgebäck).
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